WER WIR SIND

Immer mehr Men­schen erfah­ren ihr höchs­tes Glück im Zusam­men­halt einer geis­ti­gen Gemein­schaft. Im aus­ge­rich­te­ten Sangha-Strom wird das Leben sowohl leich­ter als auch tie­fer. Die Fokus­sie­rung auf das Wesent­li­che nimmt uns den Bal­last der Moder­ne von den Schul­tern und öff­net uns für das Wesent­li­che. In kür­zes­ter Zeit sind wir zu unglaub­lich kom­ple­xen Ent­wick­lungs­sprün­gen imstan­de. In einer Gemein­schaft, in der Du gemein­sam mit ande­ren betest, arbei­test, lachst, fei­erst, dienst, medi­tierst und auf den Berg steigst, kannst Du viel­leicht zum ers­ten Mal in Dei­nem Leben sagen: Hier bin ich zuhau­se!

TAUCHE EIN IN DAS HERZ VON SACRED HUMAN

Du möch­test einen voll ver­wirk­lich­ten Guru des 21. Jahr­hun­derts ken­nen­ler­nen? Du spürst die Sehn­sucht, in den radi­ka­len Frie­den ein­zu­tau­chen und wachen, krea­ti­ven Devo­tees zu begeg­nen?

Wir bie­ten einer begrenz­ten Anzahl von Men­schen an, uns haut­nah und ohne Gren­zen erfah­ren zu dür­fen. Sei unser Gast, esse mit uns, medi­tie­re mit uns, lache mit uns. Von Tages­be­su­chen, bis hin zu mehr­tä­gi­gen oder -wöchi­gen Retre­ats, die prä­zi­se auf Dich und Dei­ne Bedürf­nis­se abge­stimmt sind, bie­ten wir die ein­ma­li­ge Gele­gen­heit in ech­ter Prä­senz und stil­lem Frie­den zu sein.

Die Liebe der Gemeinschaft

Uns eint die Lie­be zur Wahr­heit und die Lie­be zu allen füh­len­den Wesen — es ist die Hin­ga­be an den spi­ri­tu­el­len Freun­des­kreis, an eine Schick­sals­ge­mein­schaft, die über die­ses Leben hin­aus­ge­hen kann. Es ist ein mys­ti­scher Weg, der alles von Dir for­dert und nicht mit hal­bem Her­zen gegan­gen wer­den kann. Wir wol­len kei­nen blin­den Glau­ben, jedoch for­dert eine geis­ti­ge Gemein­schaft in post­mo­der­nen Zei­ten höchs­te Intel­li­genz, tiefs­te Bereit­schaft und bedin­gungs­lo­ses gegen­sei­ti­ges Ver­trau­en. Also prü­fe gut, bevor Du Dich für uns ent­schei­dest.

Wir wol­len ler­nen, mit dem Her­zen zu den­ken und mit dem Geist zu füh­len. Wir trai­nie­ren unse­ren Kopf eben­so wie unse­ren Kör­per und unse­re See­le. Wir erken­nen in indi­vi­du­el­len und kol­lek­ti­ven Schat­ten­pro­zes­sen unse­re Kon­di­tio­nie­run­gen und las­sen sie Stück für Stück los. Wir füh­len unser tiefs­tes Trau­ma und ler­nen, es zu hal­ten. Wir tau­chen ein in die Grund­gü­tig­keit die­ser Welt und erfah­ren, dass höchs­tes Glück im selbst­lo­sen Dienst an ande­ren füh­len­den Wesen zu fin­den ist.

Wir füh­ren als Sangha ein eigen­stän­di­ges Leben. Die Ver­ant­wor­tung, die in unse­ren Hän­den liegt, ist enorm. Wir haben uns als Indi­vi­du­en und als Gemein­schaft ver­pflich­tet, selbst­er­mäch­tigt den Weg der Befrei­ung zu gehen.