Das dunk­le Zeit­al­ter — das Kali Yuga — ver­ätzt die Schön­heit der Schöp­fung, zer­bricht die orga­nisch gewach­se­nen Iden­ti­tä­ten und kippt über die bun­te Viel­heit des Plu­ra­lis­mus einen gleich­ma­chen­den Ein­heits­brei. 

Durch den Scham-und-Schuld-Kult wer­den wir um das NORMALE beraubt und betro­gen. Das Nor­ma­le ist durch einen orga­ni­schen, sozi­al-künst­le­ri­schen Pro­zess aus dem Natür­li­chen her­vor­ge­gan­gen. 

Das Nor­ma­le ist nicht bloß Men­schen­werk. Das Nor­ma­le ist ein Werk des sich aus sich selbst her­aus ent­wi­ckeln­den Hei­li­gen Geis­tes. 

Das Nor­ma­le ist das aller­größ­te Wun­der. Und es kann nicht anders sein, als es ist. War­um es so und nicht anders ist, kann kein Mensch ergrün­den. Jede Theo­rie und jede Ideo­lo­gie über das Wun­der des Nor­ma­len bleibt letzt­lich blo­ße Fik­ti­on. 

Der Feind des Kali-Yuga ist ist die­ses Wun­der. Das Nor­ma­le. 

Deutsch und damit nicht normal“

Aus der NS-Geschich­te erwächst gro­ße Ver­ant­wor­tung für alle Deut­schen. Eine Selbst­be­zeich­nung wie “Men­schen mit Nazi­hin­ter­grund” wür­de bei der Auf­ar­bei­tung hel­fen.< (Die Zeit) 

Die nor­ma­le Welt soll im dunk­len Zeit­al­ter durch eine Clowns­welt aus­ge­tauscht wer­den. 

Unser JA zum Wun­der des Nor­ma­len ist ein NEIN zur Clowns­welt. 

Wir rufen die­je­ni­gen Men­schen in unse­re Arche, die das Gefühl haben, dass blin­de Fort­schritts­gläu­big­keit, die Dis­kri­mi­nie­rung von Fami­lie, Hei­mat und Bin­dung und die Leug­nung unsers männ­li­chen und weib­li­chen Wesens uns auf eine bös­ar­ti­ge Wei­se von unse­rem WURZELCHAKRA tren­nen. 

Anstatt dass uns Intui­ti­on, Ver­trau­en und Lebens­er­fah­rung lei­ten, sol­len heut­zu­ta­ge abs­trak­te Zah­len bestim­men, wie wir leben sol­len. 

Anstatt dass sich das Leben und Ster­ben orga­nisch ent­wi­ckeln darf, hetzt man uns mit abs­trak­ten Zah­len hys­te­risch gegen­ein­an­der auf. 

Aber ohne Wur­zel kein Baum, kei­ne Blü­te, kei­ne Früch­te, kei­ne Samen — nichts Frucht­ba­res. Kein Leben. Der Tod des Aller­hei­ligs­ten. 

Wir glau­ben, dass die Mani­pu­la­ti­on — und schließ­lich die Zer­stö­rung unse­res Wur­zelcha­kras — uns letzt­lich von der direk­ten Lie­be Got­tes abschnei­den soll. 

Wir rufen nur jene Men­schen, die ihre Wur­zeln schüt­zen, hegen und pfle­gen wol­len — um ihre Arme frucht­brin­gend Got­tes Lie­be ent­ge­gen stre­cken zu kön­nen. 

Wer nicht rich­tig inkar­niert ist, wird im Main­stream fort­ge­bla­sen. 

Wer aber inkar­nierst ist, wird zum Organ für das Wun­der­wir­ken aus der geis­ti­gen Welt: „Nur ein Gott kann uns noch ret­ten.“ (Hei­deg­ger)

Zur Clowns­welt, wie sie heu­te ist, hat maß­geb­lich eine ver­dreh­te Spi­ri­tua­li­tät bei­getra­gen. 

Eine bin­dungs­lo­se und ent­wur­zel­te Spi­ri­tua­li­tät ohne Ehe, ohne Fami­lie, ohne Ver­wandt­schaft, ohne Her­kunft und ohne Iden­ti­tät. 

Die ver­dreh­te Spi­ri­tua­li­tät hat Men­schen zu bezie­hungs­lo­sen Glo­ba­lis­ten gemacht, die auf boden­stän­di­ge Men­schen her­ab­ge­schaut haben, die immer schon in ihrer Hei­mat ver­wur­zelt waren.

Doch gera­de das Behei­ma­tet­sein und Ver­wur­zelt­sein im EIGENEN wäre heu­te eine Grund­la­ge von gesun­dem Selbst­be­wusst­sein und ehren­vol­lem Wider­stand. 

Ich gebe zu, dass ich mich immer öfter anders wahr­neh­me als die­se spi­ri­tu­ell kor­rek­ten Men­schen, die man in der Yoga Wer­bung sieht. 

Nun, dann sei es so. Anders­sein ist für mich das Nor­ma­le, wo die Ver­dreht­heit und Lächer­lich­keit über­hand­ge­nom­men hat. 

Was uns heu­te den Arsch ret­ten wür­de — eso­te­risch gesagt: was uns gegen den irr­sin­ni­gen Sturm der dunk­len Zeit des Kali­Yu­ga duld­sam aber auch wider­stands­fä­hi­ger machen wür­de — das ist unser Wur­zelcha­kra. Das Mulad­ha­ra-Cha­kra. 

ABER — und hier hat sich Spi­ri­tua­li­tät zum wil­li­gen Hel­fer für die Clowns­welt gemacht: Das Wur­zelcha­kra kann nie­mals — nie, nie, nie — durch irgend­wel­che abge­dreh­ten eso­te­ri­schen Pro­zes­se, Übun­gen oder Coa­ching geöff­net werden.

Das Wur­zelcha­kra muss erlaubt, begrüßt, geehrt, gelebt und gefei­ert wer­den als das ers­te Geschenk Got­tes in unse­rem Leben, was ja schon da ist: Unse­re Inkar­na­ti­on als Mann oder Frau, in Fami­lie, Hei­mat und Volk. 

UND JETZT FÜHLT GENAU HINFÜHLT DIE ENERGIE: GENAU DIESE ENERGIE IN EUREM BAUCH, BECKEN UND UNTERLEIB WILL MAN EUCH ABSCHNEIDEN UND AUSTREIBEN UND DURCH NEUSPRECH VERBIETEN. 

Aber das IST die stol­ze Ener­gie des Wur­zelcha­kras. Sie ist schon da. Und das Wur­zelcha­kra lebt nicht durch Beschwö­rung, son­dern durch das Hegen und Pfle­gen der eige­nen Regeln, Rhyth­men, Ritua­le und Tra­di­tio­nen. 

Ohne die Lie­be zu die­ser ange­bo­re­nen, stol­zen, bar­ba­ri­schen Ener­gie wer­det ihr mani­pu­lier­bar sein für jede Form von Ängs­ten, Sor­gen und Alp­träu­men. 

Ohne die­sen stol­zen Dank für euer ers­tes Got­tes­ge­schenk, ohne die Nor­ma­li­tät Eurer eige­nen Wur­zeln, mutiert ihr zu Clowns einer Clowns­welt. 

Ohne Wur­zelcha­kra auch kein Bezie­hung zum gött­li­chen Wesen von Geld, Macht und Geschlecht. Ohne Bezie­hung zum gött­li­chen Wesen von Geld, Macht und Geschlecht wer­den wir zum Spiel­ball der gro­ßen Ängs­te: Angst vor Armut, Angst vor Dik­ta­tur und Angst vor Krank­hei­ten. 

Ohne Wur­zelcha­kra ist weder Inkar­na­ti­on noch Erleuch­tung mög­lich — nur leben­de Tote im Zwie­licht. Nur Gott­lo­sig­keit. 

Ohne die Bewah­rung der ein­fa­chen Wahr­hei­ten, die ihr von Euren Vor­fah­ren erhal­ten habt, wer­det ihr von abs­trak­ten Algo­rith­men hys­te­risch und alar­mis­tisch aus­ein­an­der­ge­trie­ben. 

Wir nen­nen unse­re nicht ver­dreh­te, nicht lächer­li­che, nicht wesen­lo­se, nicht iden­ti­täts­lo­se Geis­tig­keit ganz ein­fach „kon­ser­va­ti­ve Spi­ri­tua­li­tät.“ 

Und wer will, dem zei­gen wir das in aller Ruhe. Das kos­tet dich kein Geld. Viel­leicht etwas Über­win­dung. Und mög­li­cher­wei­se kos­tet es die Clowns­mas­ke. 

Aber dafür kommt etwas zum Vor­schein, was von Gott kommt: Identität.