GÖTTER YOGA

Der GÖTTER YOGA ist eine pro­fun­de und tief­grei­fen­de Mög­lich­keit, kos­mi­sches Bewusst­sein zu erfah­ren. Es ist ein uralter Weg, um sich über den iso­lier­ten Ver­stand und die Begren­zun­gen des Kör­pers hin­aus zu erhe­ben, um in eine grö­ße­re Iden­ti­tät mit Gott oder dem Kos­mos ein­zu­ge­hen.

In unse­ren Ashrams ver­bin­den wir uns mit dem ganz kon­kret erfahr­ba­ren Segen sub­ti­ler Gott­hei­ten, die Dich dabei unter­stüt­zen, den Wil­len des Abso­lu­ten zu ver­in­ner­li­chen und zu ver­kör­pern.

GÖTTER YOGA hilft Dir, Dei­ne ursprüng­li­che Gött­lich­keit jen­seits des beschränk­ten Ego zu ent­de­cken. Es ist ein äußerst span­nen­der, mys­ti­scher und kraft­vol­ler Weg, eine Begeg­nung mit dem Gött­li­chen von Ange­sicht zu Ange­sicht.

GOLDEN PATH SADHANA

FÜLLE | SCHÖNHEIT | BLISS | LAKSHMI & VISHNU

BLACK HOLE SADHANA

RADIKALE TRANSFORMATION | KALI & SHIVA | AVAILABLE Novem­ber 2018

VOICES

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Mein Lieb­lings­gott ist Krish­na.
Ich habe mich bei mei­nem ers­ten Ashram­be­such in eine Krish­na-Mur­ti (Mur­ti ist die Bezeich­nung für eine hei­li­ge Sta­tue) ver­liebt, ohne irgend­was über ihn zu wis­sen.
Nach­dem ich mit Sebas­ti­an dar­über gespro­chen hat­te, ob ich ihn mit zu mir neh­men kön­ne und er mir von der Bedeu­tung sei­ner Flö­te erzählt hat­te, war mir sofort klar, dass er der­je­ni­ge sein wür­de, der mich beglei­ten soll.
Er zeig­te mir, dass wah­re Lie­be auch mit einem Her­zen mög­lich ist, das viel Leid und Schmerz erlebt hat, und dass man nichts repa­rie­ren muss, um sich berüh­ren zu las­sen. Nichts muss heil oder per­fekt sein, um Lie­be zu geben und Lie­be anzu­neh­men. Leid, Schmerz und Trä­nen soll­ten kein Hin­de­rungs­grund sein, um zu leben und zu lie­ben.“

— Katha­ri­na

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SHIVA, Maha­dev, Du Größ­ter aller Göt­ter, gnä­di­ger Zer­stö­rer und ewi­ger Asket, wer sich Dir zuwen­det, dem nimmst Du kom­pro­miss­los alles Leid. Dei­ne Zer­stö­rung mag erschüt­ternd sein, doch sie ist unser Preis auf dem Weg zu Dir!
SHIVA, König der Tän­zer, lie­be­vol­ler Vater und maß­lo­ser Lieb­ha­ber, durch Dich erfah­ren wir radi­ka­le Befrei­ung und erwa­chen als Mensch. Genuss­voll tanzt Du uns schwin­de­lig und lässt alle Kon­zep­te und Begren­zun­gen in Dei­nen eksta­ti­schen Bewe­gun­gen ver­schmel­zen. Wer Dich ver­ehrt, wird neu gebo­ren!
Om namah Shi­va­ya.“

— Tim

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Shi­va — er zer­stört alles, was nicht wahr­haf­tig der Lie­be dient. Vor ihm kann ich nicht flie­hen, alles was er berührt, wird Flam­me. Er bringt den Tod und das Leben. Er ist der Wäch­ter vor den Toren der geis­ti­gen Welt — nie­mand kommt an ihm vor­bei.
Als ich das ers­te Mal von den „Mur­tis“ im Ashram erfah­ren habe, sah ich in ihnen nicht mehr als eine schö­ne Figur, viel­leicht noch ein wirk­sa­me Erin­ne­rungs­hil­fe für Aspek­te mei­ner eige­nen Exis­tenz.
Nun lebe ich seit eini­ger Zeit mit die­sen Göt­tern und ich weiß nun, dass das Leben mit ihnen viel mehr bedeu­tet als zunächst gese­hen. Man soll­te sich nicht leicht­fer­tig dazu ent­schei­den. Wer ein­mal die­sen Weg mit ihnen beschrei­tet, wird ihn bis zum Ende gehen müs­sen. Der Him­mel wird offen ste­hen und/oder alle Höl­len der Erde.“

— Chris­toph

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Die Göt­tin mei­nes Lebens ist Saras­wa­ti.
Saras­wa­ti ist die Göt­tin der Kunst, der Ästhe­tik, der hei­li­gen Schrif­ten und der sub­ti­len geis­ti­gen Pro­zes­se. Als Schrift­stel­ler, Autor und Musi­ker spü­re ich täg­lich den Segen Saras­wa­tis. Sie erfüllt mein Herz mit Lie­be, mei­nen Geist mit Wahr­heit und lässt mich als Werk­zeug ihres künst­le­ri­schen Dran­ges fun­gie­ren. Es ist ein unbe­schreib­li­cher Segen, von Saras­wa­ti erfüllt und ergrif­fen zu wer­den. Om Hrih Maha­ma­yange Maha­s­a­ras­vat­yai Namah.“

— Joa­chim